Genial: Idee für Spende

Es wird öfter der Satz an uns herangetragen: “Wir würden Euch ja gerne unterstützen, aber wir haben doch selbst kein Geld.”
Damit ist jetzt Schluss. mit der Spendenseite von Donare.de braucht man nicht zwingen eigenes Geld um etwas Gutes zu tun. Natürlich kann man über die Seite spenden, das ist sogar gewollt, aber der eigentliche Witz liegt in den Animateuren zur Spende. Man denkt sich eine Aktion aus, sucht dafür eine gemeinnützige Organisation aus und stellt das Spendenergebnis für diese zur Verfügung.
Man muss dafür keinerlei Organisationstalent haben, denn die ganze Logistik findet auf Donare.de statt.
Man muss sich auch nicht mit Geld und Überweisungen nebst Spendenbescheinigungen herumärgern, denn auch das alles erledigt Donare.de völlig kostenlos, denn die sind selbst gemeinnützig und leben von Spenden.
Also Zum Beispiel will jemand 3 Tage am Stück auf dem Rathausmarkt auf einem Bein stehen und möchte sich für diese Bemühung unterstützen lassen. Diese Unterstützung kann er der dann der Wilhelmsburger-Oase als Spende zur Verfügung stellen.
Dies sogar Zweckgebunden (z.B. Patty sollte den professionellen Gasherd bekommen) und mit einer Zielvorgabe (der Herd kostet im Angebot €499,- ) für die Spendensumme. Auf diese Weise kommen Spender, Akteur und Begünstigter zusammen ohne jemals zwingend miteinander Kontakt haben zu müssen.

Daumen hoch             Mit Facebook gesprochen:
“Wir von der Wilhelmsburger-Oase finden das gut!

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Murmeltiertag

Wie in einer Zeitschleife kann man sich vorkommen, wenn einem immer wieder das gleiche passiert. So könnte man sich vorkommen, wenn man für eine soziale Einrichtung arbeitet die mit ihrer Beratung eine Aufgabe der Behörden übernehmen muss, weil diese ihr widerrechtlich nicht nachkommt. Das genaue Procedere ist in §1 SGB XII exakt beschrieben. Es scheint aber oft der Fall zu sein, dass der letzte Satz einfach nicht mehr gelesen wird.

Jedenfalls können wir vermelden, dass wir der uns gestellten Aufgabe, dem oben angeführten Missstand abzuhelfen, angeführt durch die Gründerin und Vorsitzende der Wilhelmsburger-Oase e.V. , Patricia Knoche (siehe Bild) , mit steigendem Erfolg seit nunmehr exakt 5 Jahren mit nachkommen.

x-wiwi-20110923 (02) - Kopie

Dabei spielt persönliche Beratung, eine schriftliche   Ausgestaltung, und die entsprechende IT Hand in Hand um eine individuelle Begleitung zu ermöglichen.

Das funktioniert dank Förderern und Spendern, ohne die All dies gar nicht möglich wäre. Deshalb hier erstens der Dank, an die Genannten, damit wir die Arbeit tun konnten und zweitens die Bitte nicht nachzulassen in dem Bemühen uns zu unterstützen, wie wir nicht nachlassen werden uns für die uns um Hilfe bittenden zu unterstützen. Es ist ganz einfach mit einer Spende oder der Fördermitgliedschaft.

Wie es geht? Hier!

Am Vortag des 5.

Morgen vor 5 Jahren begann mit der OASE alles offiziell.
Wir bekamen vom Amtsgericht das Schreiben, das wir mit sofortiger Wirkung, 2. Februar 2007, ein “eingetragener Verein” sind.

Da trifft es sich gut, das wir unseren bis hierhin schwersten Fall aus der Rubrik “Akut” herausnehmen konnten. Wie versprochen hat Karin auch einen Leserbrief verfasst, der hier am Ende eingefügt ist.

Aus diesem Brief ist auch sehr schön zu ersehen, woraus unsere Arbeit im Kampf gegen die Obdachlosigkeit hauptsächlich besteht. Wir liegen die meiste Zeit im Clinch mit Behörden, Versorgern und Vermietern und versuchen der Obdachlosigkeit durch prophylaktisches Handeln entgegenzuwirken, sodass diese gar nicht erst eintritt.

Wir möchten uns hier noch einmal bei allen Unterstützern dieser 5 Jahre bedanken und hoffen, dass auch für die Zukunft noch hin und wieder ein Paar Euro auf unserem Spendenkonto landen werden, damit wir wie bisher weiterarbeiten können. Wir wollen auch in Zukunft unabhängig bleiben, denn gerade die letzte Zeit mit Wegfall der 1€-Jobs und Streichung staatlicher Hilfen zeigt uns doch, dass dies der bessere Weg ist.

 

Ein Leserbrief zur Kenntnis für Alle - Org

 

Auch wenn der Weg steinig und mühsam ist,
jeder einzelne Euro hilft helfen!